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 - foto:moschkon
Im Rahmen der Bundesligapartie HBW Balingen Weilstetten gegen TSV Dormagen, überreichte der HBW Geschäftsführer Benjamin Chatton sowie HBW Präsident Arne Stumpp das Handball Bundesliga Jugendzertifikat 2010 an den Sportlichen Leiter André Doster der JSG Balingen Weilstetten.


Pressemeldung HBW:
HBW erhält Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga
Auch in diesem Jahr hat der HBW Balingen+Weilstetten von der TOYOTA Handball-Bundesliga das Jugendzertifikat verliehen bekommen. Das begehrte, ligaübergreifende Gütesiegel ging nach 2008 und 2009 damit bereits zum dritten Mal in Folge an den HBW. Mit der Verleihung wurden die herausragenden Rahmenbedingungen der Jugendarbeit honoriert.
Der unabhängige Expertenausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Uni Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH) hat nach intensiver Prüfung den Titel „Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga“ für das Jahr 2010 an zwölf Erst- und 14 Zweitligisten verliehen. Verschiedene Kriterien, wie beispielsweise die Qualitätssicherung in den Bereichen Training, Trainer, Mannschaften oder auch Ausbildungskonzept, wurden von den Experten streng unter die Lupe genommen und bewertet. Durch die im Juni 2007 von den Bundesligisten einstimmig beschlossene Vergabe des Jugendzertifikates sollen bestmögliche Bedingungen geschaffen werden, um deutsche Nachwuchsspieler in ihren jeweiligen Klubs die Möglichkeit zu geben, sich zu Topspielern entwickeln zu können.
Maßgeblichen Anteil daran, dass der Bundesligist aus dem Zollernalbkreis das Jugendzertifikat auch in diesem Jahr erhalten hat, hat der Sportliche Leiter der JSG Balingen-Weilstetten, André Doster. Seit das Zertifikat ins Leben gerufen wurde, hat er alles dafür getan, dass die Kriterien erfüllt werden und dass sie vor allem der strengen Prüfung durch die Experten auch standhalten. „Ich habe mich über diese Nachricht sehr gefreut. Für die JSG ist die dritte Zertifikatsvergabe sicherlich Anerkennung und Auszeichnung der bisher geleisteten Arbeit, aber auch gleichzeitig Verpflichtung für weitere, große Anstrengungen. Den Weg der kontinuierlichen Verbesserung, den die JSG in den vergangenen Jahren gegangen ist, wird sie auch in Zukunft fortsetzen“, so der Jugendkoordinator im Gespräch. „Ich denke wir brauchen uns in Sachen Jugendarbeit hinter keinem anderen Bundesligisten verstecken. Wenn es eine Tabelle für Jugendarbeit geben würde, würden wir trotz geringstem Etat sicher weit oben stehen“, ist der sportlicher Leiter stolz auf seine Jugendarbeit.
Auch von Seiten der Geschäftsführung der Bundesligamannschaft erhält die JSG ein großes Kompliment. „Die Jugendarbeit bei der JSG ist hervorragend und braucht sich in Deutschland vor keinem verstecken.“ Zu einer guten Jugendarbeit gehört sicherlich mehr als ein guter Jugendkoordinator, daher bedankt sich Chatton „auch bei den vielen Trainer, den Eltern und Spielern“ und fordert gleichzeitig, dass die Talente „weiter fleißig trainieren und Spaß am Handball haben sollen.“
Neben dem HBW Balingen+Weilstetten dürfen sich noch nachfolgende Erstligisten über die Auszeichnung freuen: TV Großwallstadt, TSV Dormagen, HSG Düsseldorf, Füchse Berlin, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, THW Kiel, TBV Lemgo, SC Magdeburg, TSV GWD Minden, Rhein-Neckar Löwen.

Im Rahmen der Bundesligapartie HBW Balingen Weilstetten gegen Gummersbach, überreichte der HBW Manager Günther Kirschbaum das Handball Bundesliga Jugendzertifikat an den Sportlichen Leiter André Doster der JSG Balingen Weilstetten.
Presseberichte, Informationen über das HBL Zertifikat:


Der Zertifizierungsausschuss der Handball-Bundesliga GmbH vergibt das so genannte Jugendzertifikat an folgende Clubs der TOYOTA Handball-Bundesliga
1. Handball-Bundesliga: Füchse Berlin, HBW Balingen-Weilstetten, SC Magdeburg, HSV Hamburg, Rhein-Neckar Löwen, SG Flensburg-Handewitt, Stralsunder HV, THW Kiel, TSV Dormagen, TV Grosswallstadt.
In der 2. Liga Nord erhalten folgende Clubs das Jugendzertifikat: Eintracht Hildesheim, HC Empor Rostock, SV Post Schwerin, TSV Hannover-Anderten, TSV Hannover Burgdorf
In der 2. Liga Süd erhalten folgende Clubs das Jugendzertifikat: EHV Aue, HSG Düsseldorf, ThSV Eisenach, TSG Münster, TV 0507 Hüttenberg, TV Bittenfeld
Die Vergabe des Jugendzertifikates an einige Clubs wurde mit Bedingungen, bzw. Auflagen verbunden. Alle übrigen Clubs haben das Zertifikat nicht beantragt oder haben aufgrund nicht erfüllter Kriterien oder unvollständig eingereichter Anträge das Jugendzertifikat nicht erhalten. Mark Schober, Leiter Marketing und Unternehmensentwicklung: „ In dem unsere Klubs das Jugendzertifikat erwerben, leisten sie einen wichtigen Schritt zur Qualitätssicherung des Handballsports in Deutschland. Wir freuen uns über das starke Interesse am Jugendzertifikat und sind sicher, dass die Akzeptanz noch weiter wachsen wird.“
Was ist das Jugendzertifikat? Es ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspieler in den heimischen Klubs zu Gute kommen. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen, um so für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen zu schaffen, damit sie in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen können.
Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben sich im Juni 2007 alle Bundesligisten einstimmig für das Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen. Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten.Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss.
Vereine, die das Jugendzertifikat für die jeweilige Spielzeit nach Prüfung nicht erhalten, oder keinen Antrag gestellt haben, haben sich bereiterklärt, in einen Fond einzuzahlen. Die Mittel des Fonds kommen Projekten zu Gute, welche die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Das können beispielsweise Schulaktionen, Jugendveranstaltungen oder Jugendtrainerfortbildungen sein.
Die Richtlinien, die zur Vergabe des Jugendzertifikates führen, sowie eine Auflistung der Klubs, die das Jugendzertifikat erhalten haben, sind unter www.toyota-handball-bundesliga.de (unter Intern und Formulare und unter Presse einzusehen).


Der HBW Balingen Weilstetten e.V erhält als Bundesliga Verein für seine hervorragende Jugendarbeit das HBL Jugendzerifikat.
Die Jugendabteilung (genant: JSG Balingen Weilstetten) wird von den beiden Stammvereinen TV Weilstetten und HBW Balingen Weilstetten getragen.
Vorstand des Handball-Bundesliga e. V. erteilt weitere Zertifikate für hervorragende Qualität der Jugendarbeit
Dortmund, 8. April 2008 – Nachdem der Zertifizierungsausschuss der TOYOTA Handball-Bundesliga am 15. Februar erstmalig das so genannte Jugendzertifikat nach Antrag an insgesamt 24 Klubs der 1. und 2. Ligen vergeben hatte, wurde nun über sieben Klubs entschieden, die die Prüfhürde im ersten Anlauf nicht genommen hatten. Diese sieben Klubs hatten von ihrem Recht Gebrauch gemacht und Beschwerde gegen die Negativentscheidung des Zertifizierungsausschusses eingereicht. Nach erneuter Prüfung der ergänzten und formell aufgearbeiteten Unterlagen, wurde nun an folgende Klubs das Jugendzertifikat, teil unter Bedingungen, vergeben:
TOYOTA Handball-Bundesliga: SC Magdeburg, HSG Nordhorn, HBW Balingen-Weilstetten
2. Bundesliga Süd: 1. SV Concordia Delitzsch, TSG Münster
Alle anderen Klubs haben das Zertifikat nicht beantragt oder konnten aufgrund nicht erfüllter Kriterien oder unvollständig eingereichter Anträge das Jugendzertifikat nicht erhalten. Das Jugendzertifikat ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspieler in den heimischen Klubs zu Gute kommen. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen, um so für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen zu schaffen, damit sie in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen können. Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben sich im Juni 2007 alle Bundesligisten einstimmig für das Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen. Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten. Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH). Vereine, die das Jugendzertifikat für die jeweilige Spielzeit nach Prüfung nicht erhalten, oder keinen Antrag gestellt haben, haben sich bereiterklärt, in einen Fond einzuzahlen. Die Mittel des Fonds kommen Projekten zu Gute, welche die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Das können beispielsweise Schulaktionen, Jugendveranstaltungen oder Jugendtrainerfortbildungen sein. Für die Saison 2008/2009 können die Anträge bis zum 30. September 2008 eingereicht werden. Die Jugendzertifikate werden dann bis zum 31. Dezember 2008 vergeben

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