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HBW Balingen-Weilstetten erhält auch 2012 das Jugendzertifikat
Auch in diesem Jahr wurde dem HBW Balingen-Weilstetten von der TOYOTA Handball-Bundesliga das Jugendzertifikat verliehen. Bereits zum fünften Mal in Folge wurden die Bedingungen zum Erhalt dieses ligaübergreifenden Gütesigels erreicht. Mit der Verleihung werden die herausragenden Rahmenbedingungen in der Jugendarbeit honoriert.
Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, wie ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte, Qualität des Trainerstabes, von Training und Team. Der Ausschuss, der das Zertifikat jährlich vergibt, besteht aus Professor Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (Olympiasieger 1980 als Trainer, DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH), bzw. Mark Schober (Prokurist der Handball-Bundesliga GmbH).
Der Sportliche Leiter der JSG Balingen-Weilstetten André Doster nahm die Nachricht aus Dortmund erfreut auf. „Die Verleihung des Jugendzertifikates ist die Auszeichnung für unsere gute und langfristig angelegte Jugendarbeit“, freut er sich über die Auszeichnung. Das Jugendzertifikat sei nicht nur eine schöne Auszeichnung, sondern auch ein Signal an alle Top-Talente, „dass diese bei uns gut aufgehoben und richtig gefördert werden. Es ist schließlich kein Zufall, dass wir das Gütesigel zum fünften Mal in Folge erhalten haben", so Doster weiter.
„Wir freuen uns, dass wir zum fünften Mal und somit seit Bestehen des Jugendzertifikates, für unsere Jugendarbeit ausgezeichnet werden. Mein Dank gilt insbesondere unserem Sportlichen Leiter der JSG Balingen-Weilstetten André Doster und den anderen Trainern, Betreuern, Eltern, Spielern und Sponsoren“, so HBW-Geschäftsführer Bernd Karrer zur freudigen Botschaft aus Dortmund wohlwissend, dass Vereine, die das Jugendzertifikat nicht vorweisen können, in einen Fond einzahlen, dessen Mittel Projekten zu Gute kommen, die die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Dieses sind zum Beispiel Trainersymposien, Kindertrainingsseminare, positionsspezifische Lehrgänge sowie das bundesweit größte Nachwuchsturnier, der „ROOKIE CUP presented by Rehband“, bei dem in 2012 (6.-8. April) zum dritten Mal A-Jugendteams der Bundesligisten in Berlin an den Start gehen werden.
Dank der hervorragend Arbeit aller Beteiligten bleibt dem HBW Balingen-Weilstetten diese nicht unerhebliche Abgabe erspart


Quelle: PM der TOYOTA Handball Bundesliga vom 05.01.2012
Die Handball-Bundesliga verleiht Jugendzertifikat 2012
05.01.2012 - Pünktlich zum Start des Olympiajahres 2012 vergibt die TOYOTA Handball-Bundesliga zum fünften Mal das „Jugendzertifikat für exzellente Nachwuchsarbeit“ an ihre Klubs der 1. und 2. Handball-Bundesligen. Diesmal konnten sich die insgesamt 38 Vereine (18 Erst- und 20 Zweitligaklubs) für das Kalenderjahr 2012 bewerben. Das Jugendzertifikat wurde 2007 als ligaübergreifendes Gütesiegel geschaffen und 2008 zum ersten Mal an Profiklubs verliehen, die für Nachwuchs-Handballer herausragende Rahmenbedingungen schaffen.
13 Erstliga- und 7 Zweitligaklubs haben den offiziellen Titel „Jugendzertifikat der Handball-Bundesliga“ für 2012 verliehen bekommen
Das Jugendzertifikat setzt voraus, das Nachwuchsspieler im Klub und in dessen Umfeld optimale Bedingungen vorfinden, die die Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen. So werden Kriterien geprüft, wie ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte, Qualität des Trainerstabes, von Training und Team. Der Ausschuss, der das Zertifikat jährlich vergibt, besteht aus Professor Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (Olympiasieger 1980 als Trainer, DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH), bzw. Mark Schober (Prokurist der Handball-Bundesliga GmbH). Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So soll für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen zu können. Bereits 2007 hatten sich alle Klubs der 1. Handball- Bundesliga und der inzwischen eingleisigen 2. Handball-Bundesliga einstimmig für das anspruchsvolle Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen. Der Expertenausschuss kommt nach Prüfung zu dem Ergebnis, dass folgende 13 Erstliga- und 7 Zweitligaklubs den offiziellen Titel „Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga“ für 2012, teils unter Auflagen, verliehen bekommen: TOYOTA Handball-Bundesliga: HBW Balingen-Weilstetten, Bergischer HC, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin, Frisch Auf Göppingen, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, Eintracht Hildesheim, THW Kiel, TBV Lemgo, SC Magdeburg, Rhein-Neckar Löwen und VfL Gummersbach. 2. Handball-Bundesliga: SG BBM Bietigheim, ThSV Eisenach, HC Empor Rostock, HG Saarlouis, HSG Düsseldorf, SV Post Schwerin, DHC Rheinland Nicht genannte Klubs haben das Liga-Zertifikat nicht beantragt oder haben das Jugendzertifikat aufgrund nicht erfüllter Kriterien oder unvollständig eingereichter Anträge nicht erhalten.
Vereine, die das Jugendzertifikat nicht vorweisen können, zahlen in einen Fond ein, dessen Mittel Projekten zu Gute kommen, die die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Dieses sind zum Beispiel Trainersymposien, Kindertrainingsseminare, positionsspezifische Lehrgänge sowie das bundesweit größte Nachwuchsturnier, der „ROOKIE CUP presented by Rehband“, bei dem in 2012 (6.-8. April) zum dritten Mal A-Jugendteams der Bundesligisten in Berlin an den Start gehen werden. Oliver Lücke, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „Das Jugendzertifikat gewährleistet die Qualität in Verein und Umfeld, die unsere Nachwuchsspieler brauchen. Für unsere Klubs bedeutet Antrag und Umsetzung einen erheblichen Aufwand, den immer mehr Vereine für die Qualitätssicherung in Liga und Nationalteam gerne erbringen. Im Optimalfall ebnet das Jugendzertifikat heimischen Talenten den Weg zum Topspieler.“ Für das Jahr 2013 können die Anträge bis zum 30. September 2012 eingereicht werden. Die Richtlinien zur Vergabe des Jugendzertifikates sind unter www.toyota-handball-bundesliga.de einzusehen.

Im Rahmen des Länderspiels der Juniorennationalmannschaft, überreichte der HBW Geschäftsführer Benjamin Chatton sowie HBW Präsident Arne Stumpp das Handball Bundesliga Jugendzertifikat 2011 an den Sportlichen Leiter André Doster und Vorstand Thomas Bodmer der JSG Balingen Weilstetten.


Pressemeldung HBW:
Zum vierten Mal in Folge das Jugendzertifikat erhalten
Auch in diesem Jahr wurde dem HBW Balingen-Weilstetten bzw. die JSG Balingen Weilstetten von der TOYOTA Handball-Bundesliga das Jugendzertifikat verliehen. Bereits zum 4. Mal in Folge wurden die Bedingungen zum Erhalt dieses ligaübergreifende Gütesigel erreicht. Mit der Verleihung werden die herausragenden Rahmenbedingungen in der Jugendarbeit honoriert.
Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, z.B. in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten. Ein unabhängiger Gutachterausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB – Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH) bzw. Mark Schober (Prokurist Handball-Bundesliga GmbH) hat nach eingehender Prüfung das Jugendzertifikat 2011 an 15 Erstligisten und 13 Zweitligisten verliehen.
Der Jugendleiter der JSG Balingen-Weilstetten André Doster nahm die Nachricht aus Dortmund erfreut auf. „Die Verleihung des Jugendzertifikates ist die Auszeichnung für unsere gute und langfristig angelegte Jugendarbeit“, freut sich Doster über die Auszeichnung.
„Wir freuen uns, dass wir zum vierten Mal und somit seit Bestehen des Jugendzertifikates, für unsere Jugendarbeit ausgezeichnet werden. Mein Dank gilt insbesondere unserem Jugendleiter André Doster und den anderen Trainer, Betreuern, Eltern, Spielern und Sponsoren“, so Geschäftführer Benjamin Chatton zur frohen Botschaft aus Dortmund.
Oliver Lücke, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Handball-Bundesliga GmbH sagt über das Jugendzertifikat: „Das Gütesiegel bedeutet für deutsche Nachwuchsspieler die Sicherheit, unter möglichst optimalen Bedingungen trainieren zu können. Für unsere Klubs bedeutet es, dass Sie Jahr für Jahr, unter nicht geringem Mehraufwand, Rahmenbedingungen schaffen, die Qualitätssicherung für Liga und Nationalteam bedeutet. Im Optimalfall ebnet das Jugendzertifikat den heimischen Talenten den Weg zum Topspieler.“
Diese optimalen Voraussetzungen in der JSG Balingen-Weilstetten lassen auf viele weitere Talente für die Mannschaften des HBW Balingen-Weilstetten hoffen.

 - foto:moschkon
Im Rahmen der Bundesligapartie HBW Balingen Weilstetten gegen TSV Dormagen, überreichte der HBW Geschäftsführer Benjamin Chatton sowie HBW Präsident Arne Stumpp das Handball Bundesliga Jugendzertifikat 2010 an den Sportlichen Leiter André Doster der JSG Balingen Weilstetten.


Pressemeldung HBW:
HBW erhält Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga
Auch in diesem Jahr hat der HBW Balingen+Weilstetten von der TOYOTA Handball-Bundesliga das Jugendzertifikat verliehen bekommen. Das begehrte, ligaübergreifende Gütesiegel ging nach 2008 und 2009 damit bereits zum dritten Mal in Folge an den HBW. Mit der Verleihung wurden die herausragenden Rahmenbedingungen der Jugendarbeit honoriert.
Der unabhängige Expertenausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Uni Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH) hat nach intensiver Prüfung den Titel „Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga“ für das Jahr 2010 an zwölf Erst- und 14 Zweitligisten verliehen. Verschiedene Kriterien, wie beispielsweise die Qualitätssicherung in den Bereichen Training, Trainer, Mannschaften oder auch Ausbildungskonzept, wurden von den Experten streng unter die Lupe genommen und bewertet. Durch die im Juni 2007 von den Bundesligisten einstimmig beschlossene Vergabe des Jugendzertifikates sollen bestmögliche Bedingungen geschaffen werden, um deutsche Nachwuchsspieler in ihren jeweiligen Klubs die Möglichkeit zu geben, sich zu Topspielern entwickeln zu können.
Maßgeblichen Anteil daran, dass der Bundesligist aus dem Zollernalbkreis das Jugendzertifikat auch in diesem Jahr erhalten hat, hat der Sportliche Leiter der JSG Balingen-Weilstetten, André Doster. Seit das Zertifikat ins Leben gerufen wurde, hat er alles dafür getan, dass die Kriterien erfüllt werden und dass sie vor allem der strengen Prüfung durch die Experten auch standhalten. „Ich habe mich über diese Nachricht sehr gefreut. Für die JSG ist die dritte Zertifikatsvergabe sicherlich Anerkennung und Auszeichnung der bisher geleisteten Arbeit, aber auch gleichzeitig Verpflichtung für weitere, große Anstrengungen. Den Weg der kontinuierlichen Verbesserung, den die JSG in den vergangenen Jahren gegangen ist, wird sie auch in Zukunft fortsetzen“, so der Jugendkoordinator im Gespräch. „Ich denke wir brauchen uns in Sachen Jugendarbeit hinter keinem anderen Bundesligisten verstecken. Wenn es eine Tabelle für Jugendarbeit geben würde, würden wir trotz geringstem Etat sicher weit oben stehen“, ist der sportlicher Leiter stolz auf seine Jugendarbeit.
Auch von Seiten der Geschäftsführung der Bundesligamannschaft erhält die JSG ein großes Kompliment. „Die Jugendarbeit bei der JSG ist hervorragend und braucht sich in Deutschland vor keinem verstecken.“ Zu einer guten Jugendarbeit gehört sicherlich mehr als ein guter Jugendkoordinator, daher bedankt sich Chatton „auch bei den vielen Trainer, den Eltern und Spielern“ und fordert gleichzeitig, dass die Talente „weiter fleißig trainieren und Spaß am Handball haben sollen.“
Neben dem HBW Balingen+Weilstetten dürfen sich noch nachfolgende Erstligisten über die Auszeichnung freuen: TV Großwallstadt, TSV Dormagen, HSG Düsseldorf, Füchse Berlin, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, THW Kiel, TBV Lemgo, SC Magdeburg, TSV GWD Minden, Rhein-Neckar Löwen.

Im Rahmen der Bundesligapartie HBW Balingen Weilstetten gegen Gummersbach, überreichte der HBW Manager Günther Kirschbaum das Handball Bundesliga Jugendzertifikat an den Sportlichen Leiter André Doster der JSG Balingen Weilstetten.
Presseberichte, Informationen über das HBL Zertifikat:


Der Zertifizierungsausschuss der Handball-Bundesliga GmbH vergibt das so genannte Jugendzertifikat an folgende Clubs der TOYOTA Handball-Bundesliga
1. Handball-Bundesliga: Füchse Berlin, HBW Balingen-Weilstetten, SC Magdeburg, HSV Hamburg, Rhein-Neckar Löwen, SG Flensburg-Handewitt, Stralsunder HV, THW Kiel, TSV Dormagen, TV Grosswallstadt.
In der 2. Liga Nord erhalten folgende Clubs das Jugendzertifikat: Eintracht Hildesheim, HC Empor Rostock, SV Post Schwerin, TSV Hannover-Anderten, TSV Hannover Burgdorf
In der 2. Liga Süd erhalten folgende Clubs das Jugendzertifikat: EHV Aue, HSG Düsseldorf, ThSV Eisenach, TSG Münster, TV 0507 Hüttenberg, TV Bittenfeld
Die Vergabe des Jugendzertifikates an einige Clubs wurde mit Bedingungen, bzw. Auflagen verbunden. Alle übrigen Clubs haben das Zertifikat nicht beantragt oder haben aufgrund nicht erfüllter Kriterien oder unvollständig eingereichter Anträge das Jugendzertifikat nicht erhalten. Mark Schober, Leiter Marketing und Unternehmensentwicklung: „ In dem unsere Klubs das Jugendzertifikat erwerben, leisten sie einen wichtigen Schritt zur Qualitätssicherung des Handballsports in Deutschland. Wir freuen uns über das starke Interesse am Jugendzertifikat und sind sicher, dass die Akzeptanz noch weiter wachsen wird.“
Was ist das Jugendzertifikat? Es ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspieler in den heimischen Klubs zu Gute kommen. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen, um so für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen zu schaffen, damit sie in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen können.
Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben sich im Juni 2007 alle Bundesligisten einstimmig für das Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen. Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten.Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss.
Vereine, die das Jugendzertifikat für die jeweilige Spielzeit nach Prüfung nicht erhalten, oder keinen Antrag gestellt haben, haben sich bereiterklärt, in einen Fond einzuzahlen. Die Mittel des Fonds kommen Projekten zu Gute, welche die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Das können beispielsweise Schulaktionen, Jugendveranstaltungen oder Jugendtrainerfortbildungen sein.
Die Richtlinien, die zur Vergabe des Jugendzertifikates führen, sowie eine Auflistung der Klubs, die das Jugendzertifikat erhalten haben, sind unter www.toyota-handball-bundesliga.de (unter Intern und Formulare und unter Presse einzusehen).


Der HBW Balingen Weilstetten e.V erhält als Bundesliga Verein für seine hervorragende Jugendarbeit das HBL Jugendzerifikat.
Die Jugendabteilung (genant: JSG Balingen Weilstetten) wird von den beiden Stammvereinen TV Weilstetten und HBW Balingen Weilstetten getragen.
Vorstand des Handball-Bundesliga e. V. erteilt weitere Zertifikate für hervorragende Qualität der Jugendarbeit
Dortmund, 8. April 2008 – Nachdem der Zertifizierungsausschuss der TOYOTA Handball-Bundesliga am 15. Februar erstmalig das so genannte Jugendzertifikat nach Antrag an insgesamt 24 Klubs der 1. und 2. Ligen vergeben hatte, wurde nun über sieben Klubs entschieden, die die Prüfhürde im ersten Anlauf nicht genommen hatten. Diese sieben Klubs hatten von ihrem Recht Gebrauch gemacht und Beschwerde gegen die Negativentscheidung des Zertifizierungsausschusses eingereicht. Nach erneuter Prüfung der ergänzten und formell aufgearbeiteten Unterlagen, wurde nun an folgende Klubs das Jugendzertifikat, teil unter Bedingungen, vergeben:
TOYOTA Handball-Bundesliga: SC Magdeburg, HSG Nordhorn, HBW Balingen-Weilstetten
2. Bundesliga Süd: 1. SV Concordia Delitzsch, TSG Münster
Alle anderen Klubs haben das Zertifikat nicht beantragt oder konnten aufgrund nicht erfüllter Kriterien oder unvollständig eingereichter Anträge das Jugendzertifikat nicht erhalten. Das Jugendzertifikat ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspieler in den heimischen Klubs zu Gute kommen. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen, um so für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen zu schaffen, damit sie in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen können. Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben sich im Juni 2007 alle Bundesligisten einstimmig für das Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen. Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten. Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH). Vereine, die das Jugendzertifikat für die jeweilige Spielzeit nach Prüfung nicht erhalten, oder keinen Antrag gestellt haben, haben sich bereiterklärt, in einen Fond einzuzahlen. Die Mittel des Fonds kommen Projekten zu Gute, welche die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Das können beispielsweise Schulaktionen, Jugendveranstaltungen oder Jugendtrainerfortbildungen sein. Für die Saison 2008/2009 können die Anträge bis zum 30. September 2008 eingereicht werden. Die Jugendzertifikate werden dann bis zum 31. Dezember 2008 vergeben

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